Implantologie, Parodontologie, Oralchirurgie und Kieferorthopädie

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Sedierung/Narkose

Nicht wenige Menschen leiden vor dem Gang zum Zahnarzt unter starken Ängsten. So schieben sie die notwendige Behandlung zu ihrem eigenen Schaden oft zu lange auf. Wir minimieren den Stress und die Schmerzen durch eine optimal und individuelle Anwendung modernster Methoden und Maßnahmen.

Unser Ziel: Eine stressfreie und schmerzlose Behandlung

Meist reicht zur schmerzfreien Behandlung schon eine örtliche Betäubung. Sollte diese nicht ausreichen hilft eine sogenannte medikamentöse Sedierung, bei der der Patient in einen wohltuenden Dämmerschlaf versetzt wird. Für größere Eingriffe steht die Vollnarkose unter Aufsicht eines Narkosearztes zur Verfügung. Und all dies in einer entspannten, professionelle Atmosphäre.

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Unser Spektrum

  • Behandlung unter örtlicher Betäubung
  • Zahnärztlich-chirurgische Behandlung in Dämmerschlaf (medikamentöser Sedierung)
  • Zahnärztlich-chirurgische Behandlung in Vollnarkose
    (mit einem spezialisiert ausgebildeten Facharzt fur Anästhesiologie)
  • Zahnärztlich-chirurgische Behandlung von Risikopatienten
    (Überwachung der Herz- und Kreislauffunktionen – so genanntes Monitoring)

Jeder Mensch kennt das unangenehme Gefühl, zum Zahnarzt gehen zu müssen. Jeder 5. Patient zeigt sogar körperliche Symptome wie Herzrasen oder Schweißausbrüche bei der Vorstellung, eine Zahnbehandlung durchführen zu lassen. 10% der Bevölkerung haben eine medizinisch diagnostizierbare Zahnarztphobie. Obwohl die moderne Lokalanästhesie („Spritze“) in fast allen Fällen eine vollständig schmerzfreie Behandlung möglich macht, lassen sich durch diese weder das Angstgefühl, noch die Geräusche oder das ermüdende Mundaufhalten vermeiden.

Die moderne Medizin hat aber viel mehr zu bieten als die lokale Betäubung allein. Die Behandlung unter Sedierung („Dämmerschlaf“) ermöglicht es, über ein gut verträgliches Medikament den Patienten in eine Art Schlafzustand zu versetzen, bei dem Stressfaktoren wie Angst, Unruhe und Zeitgefühl („wie lange dauert das denn noch??“) vermindert werden können. Der Patient bleibt ansprechbar, nimmt aber die unangenehmen Begleitumstände wie Geräusche und Aufregung nicht mehr wahr und kann sich im Nachhinein nicht mehr an die Zahnbehandlung erinnern.

Eine weitere Alternative bietet die Vollnarkose. Hierbei wird das Bewusstsein des Patienten vollständig ausgeschaltet, so dass Behandlung, Schmerzen und Angst nicht mehr wahrgenommen werden. Der Patient schläft ein und erwacht erst dann wieder, wenn die gesamte Behandlung vorbei ist. Insbesondere bei Kindern, Patienten mit extrem starker Zahnbehandlungsangst sowie Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen oder Behinderungen ist eine Behandlung in Vollnarkose angezeigt.